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Auf Loipen sechs Mal um die Erde

Auf Loipen sechs Mal um die Erde

Bei der Aktion «Firmen laufen lang» von Graubünden Ferien haben Angestellte über 244 000 Langlauf- Kilometer zurückgelegt. Die Aktion wird wiederholt.

Stefanie
Studer
04.04.19 - 04:30 Uhr
Aus dem Leben
Die Aktion «Firmen laufen lang» geht in die nächste Runde.
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Mit der Mitarbeiter-Aktion «Firmen laufen lang» forderte die Marketingorganisation Graubünden Ferien Angestellte von Schweizer Unternehmen dazu auf, sich im Winter auf den Langlaufloipen in Graubünden fit zu halten. Gemäss einer Medienmitteilung folgten insgesamt 840 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diesem Aufruf. Von Mitte Dezember bis Mitte März legten sie 244 545 Langlauf-Kilometer zurück. Wie Graubünden Ferien weiter schreibt, lief damit jede Langläuferin und jeder Langläufer im Durchschnitt sieben Mal die Strecke des Engadin Skimarathons.

Angeführt wird die Rangliste vom Team «Admitophil» der Bündner Kantonsschule, das 3755 Kilometer sammelte. Auf Rang 2 folgt das Team «Marciny» der Hochgebirgsklinik Davos mit 3661 Kilometern, auf Rang 3 kommen die «Stüürböck» der Steuerverwaltung Graubünden mit 3586 Kilometern.

Graubünden Ferien und die an der Aktion beteiligten Destinationen Davos Klosters, Disentis Sedrun, Engadin St. Moritz, Lenzerheide sowie Engadin Samnaun Val Müstair sind vom Resultat begeistert. «244 545 Kilometer entsprechen sechs Erdumrundungen. Es ist unglaublich, was die Langlauf-Teams geleistet haben», wird Martin Vincenz, CEO von Graubünden Ferien, zitiert.

Ziel: Mehr Teams von ausserhalb

Aufgrund des Erfolgs wird die Aktion «Firmen laufen lang» fortgesetzt, wie es weiter heisst. Das Ziel für die zweite Durchführung sei, mehr Unternehmen ausserhalb Graubündens zum Mitmachen zu animieren. Das engagierteste ausserkantonale Team seien mit 1654 Langlauf-Kilometern die «Tiefflieger» der Fluggesellschaft Swiss gewesen.

Um bei der nächsten Austragung noch mehr Teilnehmer aus der ganzen Schweiz für die Aktion zu gewinnen, arbeitet Graubünden Ferien nun diverse Massnahmen aus. «Denn diese Aktion soll, wie alle unsere Aktivitäten, mehr Gäste nach Graubünden holen», so Vincenz.

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