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Zu Hause und im Führerstand

Zu Hause und im Führerstand

Viele Bündnerinnen und Bündner arbeiten seit einem Jahr im Homeoffice. Wir haben mit drei Personen über ihre Erfahrungen gesprochen. Im dritten Porträt steht Fabio Peng im Fokus.

Philipp
Wyss
13.03.21 - 04:30 Uhr
Aus dem Leben

Auch die Rhätische Bahn (RhB) hat früh nach Ausbruch der Pandemie in der Schweiz einen Teil ihrer Mitarbeitenden ins Homeoffice geschickt. Einer davon ist Fabio Peng. Der 31-Jährige hat bei der RhB drei Aufgaben, weshalb er von der Massnahme nur teilweise betroffen war – und nach wie vor ist.

Als Disponent und Ausbildner arbeitet Peng deutlich mehr zu Hause und damit am Bildschirm als bis im Frühling des vergangenen Jahres. Als Lokomotivführer ist er aber nach wie vor draussen und im ganzen Kanton unterwegs. Peng erachtet diese Abwechslung gerade auch in dieser Zeit als Vorteil.

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