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Glarner schauen auf eine erfolgreiche Jagdsaison zurück

Glarner schauen auf eine erfolgreiche Jagdsaison zurück

Die Jagd auf Gämsen, Rotwild, Rehe und Murmeltiere konnte im Kanton Glarus erfolgreich abgeschlossen werden. 

Jürg Abdias
Huber
04.11.21 - 04:30 Uhr
Aus dem Leben
Rückblick: Die Jagdsaison verlief für die Glarner Jägerinnen und Jäger erfolgreich.
Bild Olivia Aebli-Item

Insgesamt hatten für die Jagdsaison 355 Personen das Jagdpatent gelöst. Das sind 16 Jagende weniger, als im Vorjahr, wie aus einer Mittelung des Kantons Glarus hervorgeht. Während der Hochwildjagd wurden insgesamt 170 Tiere und während der Rehwildjagd 439 Tiere erlegt. Wie in den Vorjahren durften die Jägerinnen und Jäger Kühe, Kälber und Spiesser (junge Stiere) erlegen, um den Wildeinfluss des Rotwilds in der Landwirtschaft und im Wald zu reduzieren.

Die Jägerinnen und Jäger verzeichneten mit 497 erlegten Gämsen eine knappe Steigerung zum Vorjahr. Insgesamt 28 Stück Steinwild – je 14 Geissen und Böcke – wurden zum Abschuss freigegeben. Zwölf Geissen und elf Böcke konnten im Kanton erlegt werden. Für die Jagd auf Steinwild dauerte für die ausgelosten Jägerinnen und Jäger bis zum 31. Oktober. (so)

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