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Wenn man sieht, was in Bergamo, Madrid und anderswo geschah, braucht es schon eine Portion an Zynismus und totale Verneinung der Tatsachen, zu behaupten, dass die Massnahmen nichts gebracht haben. Das erinnert an das Ozonloch und das Waldsterben. Als die grosse Katastrophe ausblieb, weil eben Massnahmen ergriffen wurden, schrie man Alarmismus und Geldverschwendung. Man nennt dies `der Fluch der guten Tat`. Aber das Problem mit der Strategie abzuwarten und erst zu handeln, wenn die Katastrophe eingetroffen ist, ist dass viele Massnahmen – ob beim Waldsterben, Klima oder Corona – Zeit brauchen, um zu greifen, und dass es dann eben zu spät ist. Wie heisst es doch? Damn if you do, damn if you don`t! Ich beneide unsere Behörden nicht um ihren Job.

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