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Das zweite Leben der Braining Bones

Das zweite Leben der Braining Bones

Internationale Musiker spielen Churer Ska-Punk einer Kantiband von 2005. Die Geschichte einer verrückten Idee.

Ruth
Spitzenpfeil
17.10.21 - 11:00 Uhr
Kultur & Musik

Sie nannten sich «Hirnende Knochen» (Braining Bones) und waren eine siebenköpfige Kantiband, die dem Ska-Punk frönte. Dieser Musikstil war um die Jahrtausendwende in Graubünden sehr populär; man erinnert sich etwa an Bands wie Bonkaponxz oder Skafari. Höhepunkt für die damaligen Kantonsschüler war dann im Jahr 2005 das Abschlusskonzert im angesagten «Safari Beat Club» in Chur, das ihnen der kürzlich verstorbene Konzertveranstalter Mike Muzarreli ermöglicht hatte.

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