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Die Parteien bekunden weiter Mühe mit Frauenkandidaturen

Die Parteien bekunden weiter Mühe mit Frauenkandidaturen

Die FDP will bei den Regierungsratswahlen im kommenden Jahr nun doch mit einem Einerticket antreten. Weil die SVP auf eine Frauenkandidatur verzichtet, werden die Karten neu gemischt.

Olivier
Berger
29.09.21 - 04:30 Uhr
Politik

Gewissermassen amtlich wird es erst kommende Woche: Dann nämlich, wenn sich die Delegierten der FDP Graubünden in Cazis treffen, um über ihre Kandidatur bei den Regierungsratswahlen vom Mai 2022 zu entscheiden. Geht es allerdings nach dem Willen der Geschäftsleitung, steigt der Freisinn mit bloss einer Kandidatin oder einem Kandidaten ins Rennen. Die Parteispitze hat sich gegen ein mögliches Zweierticket entschieden, wie Parteipräsident Bruno W. Claus bestätigt.